{"id":151,"date":"2021-04-21T17:08:23","date_gmt":"2021-04-21T17:08:23","guid":{"rendered":"https:\/\/styria-wien.at\/?page_id=151"},"modified":"2025-08-19T14:27:30","modified_gmt":"2025-08-19T12:27:30","slug":"disziplinen-und-mehr","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/styria-wien.at\/?page_id=151","title":{"rendered":"Disziplinen und mehr"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"alignwide has-text-align-wide has-gigantic-font-size\" style=\"line-height:1.1\"><\/h2>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:15px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-container-2 wp-block-columns alignwide are-vertically-aligned-center is-style-twentytwentyone-columns-overlap\">\n<div class=\"wp-container-1 wp-block-column is-vertically-aligned-center\">\n<p class=\"has-drop-cap\">Im Eisstocksport gibt es mehrere Disziplinen, die teils als Mannschaft bestritten werden oder Einzeldisziplinen sind. Grunds\u00e4tzlich l\u00e4sst sich zwischen dem zielorientierten Mannschaftsbewerb und seinen Abwandlungen und dem weitenorientierten Weitenbewerb unterscheiden. Diese Unterscheidung ergibt sich nicht zuletzt aus den beiden v\u00f6llig verschiedenen Bewegungsabl\u00e4ufen bei der Versuchsabgabe.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h2><strong><strong>Der &nbsp;Mannschaftsbewerb<\/strong><\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Das Eisschiessen ist seit jeher ein Mannschaftssport, bei dem zwei Mannschaften gegeneinander antreten. Das Ziel des Spiels besteht darin, mit einem Eisstock die Bestlage zum Zielobjekt, der \u201eDaube\u201c, zu erreichen. Wie Abb. 2 zeigt, ist die Daube ist ein \u201edickwandiger Gummiring mit einer profilierten Gleitseite [\u2026] f\u00fcr den Sportboden Eis, [\u2026] und einer glatten Gleitseite f\u00fcr Sommersportb\u00f6den.\u201c (IER, 2006, S. 17) Ihren Namen erhielt die Daube von den Fassdauben der Brauf\u00e4sser, aus denen die Brauknechte sie anfangs ausschnitten.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-container-6 wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container\">\n<div class=\"wp-container-5 wp-block-columns\">\n<div class=\"wp-container-3 wp-block-column\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"886\" src=\"https:\/\/styria-wien.at\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/1319142606_DSCF0746-1024x886.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-186\" srcset=\"https:\/\/styria-wien.at\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/1319142606_DSCF0746-1024x886.jpg 1024w, https:\/\/styria-wien.at\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/1319142606_DSCF0746-300x260.jpg 300w, https:\/\/styria-wien.at\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/1319142606_DSCF0746-768x665.jpg 768w, https:\/\/styria-wien.at\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/1319142606_DSCF0746-1536x1330.jpg 1536w, https:\/\/styria-wien.at\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/1319142606_DSCF0746-2048x1773.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Abb. 2: Gr\u00f6\u00dfenvergleich eines Eisstocks und einer Daube<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Das Eisschiessen ist seit jeher ein Mannschaftssport, bei dem zwei Mannschaften gegeneinander antreten. Das Ziel des Spiels besteht darin, mit einem Eisstock die Bestlage zum Zielobjekt, der \u201eDaube\u201c, zu erreichen. Wie Abb. 2 zeigt, ist die Daube ist ein \u201edickwandiger Gummiring mit einer profilierten Gleitseite [\u2026] f\u00fcr den Sportboden Eis, [\u2026] und einer glatten Gleitseite f\u00fcr Sommersportb\u00f6den.\u201c (IER, 2006, S. 17) Ihren Namen erhielt die Daube von den Fassdauben der Brauf\u00e4sser, aus denen die Brauknechte sie anfangs ausschnitten.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-container-4 wp-block-column\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"442\" height=\"549\" src=\"https:\/\/styria-wien.at\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/1319143018_img003.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-187\" srcset=\"https:\/\/styria-wien.at\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/1319143018_img003.jpg 442w, https:\/\/styria-wien.at\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/1319143018_img003-242x300.jpg 242w\" sizes=\"(max-width: 442px) 100vw, 442px\" \/><figcaption>Abb. 3: Schema eines dem aktuell g\u00fcltigen Regelwerk entsprechenden Spielfelds (IER, 2006)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Das Spielfeld besteht aus zwei sich gegen\u00fcberliegenden Zielfeldern mit einer Abmessung von 3&#215;6 m. In der Mitte jedes Zielfelds befindet sich das Mittelkreuz auf dem die Daube liegt. Der Abstand zwischen Abspielstelle und dem gegen\u00fcberliegenden Zielfeld betr\u00e4gt 24,5 m (vgl. Abb. 3).<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Bei einem Spiel treten zwei Mannschaften mit je vier Spielern gegeneinander an. Ein Spiel besteht aus sechs Durchg\u00e4ngen, die \u201eKehren\u201c genannt werden. Jeder Spieler hat einen Eisstock, mit dem er je Durchgang einen Versuch abgeben muss. Eine Mannschaft beginnt eine Kehre und spielt den ersten Versuch ins Spielfeld. Nun muss die gegnerische Mannschaft so lange spielen, bis sie die Bestlage zu Daube erreicht hat. Erst dann wechselt das Spielrecht wieder. Es m\u00fcssen in jedem Durchgang alle acht Spieler ihre Versuche abgeben. Anschlie\u00dfend wird ein Zwischenergebnis festgestellt. Die Zwischenergebnisse der sechs Kehren ergeben abschlie\u00dfend das Endergebnis.<\/p>\n\n\n\n<h2><strong><strong><strong>Der Zielbewerb<\/strong><\/strong><\/strong><\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"392\" height=\"459\" src=\"https:\/\/styria-wien.at\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/1319145177_Zielwettbewerb.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-197\" srcset=\"https:\/\/styria-wien.at\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/1319145177_Zielwettbewerb.jpg 392w, https:\/\/styria-wien.at\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/1319145177_Zielwettbewerb-256x300.jpg 256w\" sizes=\"(max-width: 392px) 100vw, 392px\" \/><figcaption>Abb. 5: Schema eines dem aktuell g\u00fcltigen Regelwerk entsprechenden Zielfelds f\u00fcr den Zielbewerb (IER, 2006)<br><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Wie bereits der Name vermuten l\u00e4sst, m\u00fcssen hier bestimmte Ziele getroffen werden. Zielbewerbe und Mannschaftsspiele werden auf der identischen Wettbewerbsbahn ausgetragen. Bei ersterem sind im Zielfeld lediglich verschiedene zus\u00e4tzliche Markierungen aufgebracht (vgl. Abb. 5).<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Wettbewerb ist eine Einzeldisziplin und setzt sich aus vier Durchg\u00e4ngen zusammen, in denen der Spieler unterschiedliche Aufgaben erf\u00fcllen muss. Pro Durchgang hat ein Spieler sechs Versuche und kann dabei maximal 60 Punkte erreichen. Die H\u00f6chstpunktezahl betr\u00e4gt somit 240 Punkte. Der Spieler mit der h\u00f6chsten Endpunktzahl gewinnt den Wettbewerb. Erreichen mehrere Spieler die identische Endpunktzahl gewinnt der, der im 4. Durchgang die h\u00f6here Punktezahl erreicht hat. Jeder Spieler erh\u00e4lt vor einem Wettkampf eine Einspielzeit von maximal acht Minuten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im ersten Durchgang<\/strong> muss mit dem Eisstock m\u00f6glichst nahe an die, auf dem Mittelkreuz befindliche Daube gespielt werden. Wie Abb. 5 zeigt, sind um das Mittelkreuz f\u00fcnf Kreise aufgezeichnet, welche verschiedene Wertigkeiten besitzen. Je nachdem welcher Kreis erreicht wird, hierf\u00fcr ist die vertikale Projektion des Stahlrings ausschlaggebend, erh\u00e4lt der Spieler Punkte. Der innerste Ring z\u00e4hlt zehn Punkte, nach au\u00dfen nimmt die Punktezahl je Ring um zwei ab. Kommt der Eisstock nicht in den Ringen zum Stillstand, erh\u00e4lt der Spieler null Punkte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>In Durchgang 2<\/strong> muss ein Zielstock, der in verschiedenen markierten Kreisen aufgestellt wird, aus dem Zielfeld bef\u00f6rdert werden. Dabei soll der Zielstock das Zielfeld verlassen, der Stock des Spielers darin verbleiben. Die Kreise sind mit verschiedenen Buchstaben bezeichnet. Der Zielstock wird zuerst in den Kreis A gestellt und dann gem\u00e4\u00df dem Alphabet nacheinander in die restlichen f\u00fcnf Kreise. Je nach Ausf\u00fchrung werden wie folgt Punkte verteilt:<\/p>\n\n\n\n<ul><li><strong>10 Punkte:<\/strong> der Zielstock wird aus dem Zielfeld bef\u00f6rdert und der Stock des Spielers verbleibt im Zielfeld<\/li><li><strong>5 Punkte:<\/strong> beide St\u00f6cke verlassen das Zielfeld<\/li><li><strong>2 Punkte:<\/strong> der Zielstock wird zwar ber\u00fchrt, verl\u00e4sst aber nicht das Zielfeld<\/li><li><strong>0 Punkte:<\/strong> der Zielstock wird nicht getroffen<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Durchgang 3<\/strong> ist dem ersten Durchgang \u00e4hnlich, hier muss aber in die hinteren Zielringe gespielt werden. Die Daube liegt innerhalb des kleinsten Kreises. Zuerst werden drei Versuche, aus Sicht des Spielers, auf der linken Seite abgegeben, dann drei auf die rechte Seite. Die Punktewertung erfolgt wie in Durchgang 1.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Den Schluss<\/strong> bildet der schwierigste Teil, das Kombinieren. Bei den beiden ersten Versuchen, auf die Zielst\u00f6cke in den Kreisen A und B, versucht der Spieler seinen Eisstock am Zielstock so abzulenken, dass der Spielstock in den mittleren Zielringen, m\u00f6glichst nahe an der Daube, zum Stehen kommt. Gewertet wird entsprechend der erreichten Zielringe wie in Durchgang 1 und 3. Im dritten und vierten Versuch m\u00fcssen die Zielst\u00f6cke G und H so getroffen werden, dass sie in die mittleren Zielringe gleiten. Die Punktevergabe erfolgt in diesen vier Versuchen entsprechend der Ringwertigkeit. Bei den beiden letzten Versuchen auf die Zielst\u00f6cke E und F muss der Zielstock so getroffen werden, dass er in die hinteren Zielringe gleitet, wobei der Spielstock in den Ringen verbleiben soll. Die Wertung erfolgt auch hier je nach Erreichen der Zielringe.<\/p>\n\n\n\n<h2><strong><strong><strong>Der <strong>Weitenbewerb<\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"423\" height=\"501\" src=\"https:\/\/styria-wien.at\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/1319143490_img010.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-205\" srcset=\"https:\/\/styria-wien.at\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/1319143490_img010.jpg 423w, https:\/\/styria-wien.at\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/1319143490_img010-253x300.jpg 253w\" sizes=\"(max-width: 423px) 100vw, 423px\" \/><figcaption>Abb. 6: Schema einer dem aktuell g\u00fcltigen Regelwerk entsprechenden Weitenbahn f\u00fcr den Sportboden Eis (IER, 2006)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Diese Einzeldisziplin des Eisstocksports unterscheidet sich sehr stark vom Mannschaftsspiel. Der Weitenwettbewerb ist mehr mit leichtathletischen Wurfdisziplinen, wie Diskus-, Hammer oder Speerwurf zu vergleichen. Der Weitenwettbewerb ist der \u00e4lteste Einzelwettbewerb im Eisstocksport. Anfang der 1920er Jahre fanden erste Wettk\u00e4mpfe statt. Weitenwettbewerbe werden auf einer trichterf\u00f6rmigen Spielfl\u00e4che ausgetragen. Die Wettbewerbsbahn f\u00fcr den Sportboden Eis ist etwas breiter als die Sommerbahn. Am Abspielpunkt ist die Winterbahn 4 m und bei der 100-Meter-Marke 8 m breit (vgl. Abb. 6), w\u00e4hrend die Sommerbahn am Abspielpunkt 2,5 m und bei der 100-Meter-Marke 5,5 m Breite misst. Die Bahn kann unter Beibehaltung des \u00d6ffnungswinkels beliebig verl\u00e4ngert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Wettbewerb besteht aus f\u00fcnf Durchg\u00e4ngen, pro Durchgang hat jeder Spieler einen Versuch. Der Spieler mit dem weitesten Versuch gewinnt den Vergleich. Bei gleicher Weite mehrerer Sportler entscheidet der bessere zweitbeste Versuch. Der Eisstock muss von der Standvorrichtung, die sich an der Abspielstelle befindet, ohne Anlauf abgespielt werden. Er darf nur auf der Laufsohle gleiten. Versuche, bei denen der Eisstock auf dem Stahlring rollt sind ung\u00fcltig. Gewertet werden nur die Versuche, die sich innerhalb der seitlichen Begrenzungslinien bewegen. Verl\u00e4sst ein Eisstock die Spielfl\u00e4che \u00fcber die seitlichen Begrenzungslinien, wird die Weite bis zu dem Punkt gemessen, an dem der Stock mit gesamtem Umfang die Bahn verlassen hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Veranstalter eines Wettbewerbs muss zwei Stockk\u00f6rper sowie zwei Laufsohlen vom identischen Typ bereitstellen. Jeder Spieler verwendet denselben Stockk\u00f6rper und dieselbe Laufsohle nur der eigene Stiel darf verwendet werden.<\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"has-small-font-size\">Quellen:<\/h6>\n\n\n\n<ul class=\"has-small-font-size\"><li>Gdynia, K., List, E. (1981): Eisstockschie\u00dfen. Technik, Kondition, Taktik, M\u00fcnchen<\/li><li>International Federation Icestocksport (Hrsg.) (2006): Offizielles Regelbuch, Internationale Eisstock-Regeln (IER), Internationale Spiel&nbsp;Ordnung (ISpO), 7. Auflage, Mannheim<\/li><li>Internationale F\u00f6deration Eisstocksport (Hrsg.), Wernbacher, Kurt (Verf.), 1950-2000 \u2013 50 Jahre Internationale F\u00f6deration Eisstocksport, o.O., 2000<\/li><li>Jeschko, K. (1971): Eisschiessen. Sport, Vergn\u00fcgen, Erholung, Salzburg<\/li><li>Landeseisstockverband Wien (Hrsg.), Sorger, A. (Verf.) (2006): 70 Jahre Landeseissstockverband Wien 1936-2006, Wien<\/li><li>Maegerlein, H. (1986): Faszination Eissport. 100 Jahre Eissport, M\u00fcnchen<\/li><li>Neubronner, W. (1961): Der Eisschiess-Sport, 3. Auflage, Fulda<\/li><li>Wernbacher, K. (1995): Gewinnen beim Eis- und Stocksport, D\u00fcsseldorf<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">\u00a9 Markus Pfaffinger, 2011<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-blockspare-shape-divider alignfull blockspare-cbaa95bb-f58f-4\"><style>.blockspare-cbaa95bb-f58f-4 .blockspare-svg-wrapper{color:#ee1c25;height:35px;padding-top:0px;padding-right:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0px;margin-top:0px;margin-right:0px;margin-bottom:30px;margin-left:0px}<\/style><div class=\"blockspare-blocks blockspare-svg-wrapper is-vertically-flipped is-horizontally-flipped has-width-1\"><div class=\"blockspare-svg-svg-inner blockspare-separator-wrapper\"><svg class=\"double-wave\" preserveAspectRatio=\"none\" aria-hidden=\"true\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 1946 175\"><path class=\"st0\" d=\"M-.5 27.7v146.8h1946V10.7s-170.6 20.4-265 57.2c0 0-374.1 116.7-794.2 24.7 0 0-414.1-100.9-673.1-92-.1 0-102.9 5.2-213.7 27.1z\"><\/path><path class=\"st1\" d=\"M1945.5 69.9s-425.5-100-888 20.5c0 0-342.6 63.3-611.4 43.8 0 0-224.9-40.3-446.6-84.4V174h1946V69.9z\"><\/path><path d=\"M-.5 88s425.5-100 888 20.5c0 0 342.6 63.3 611.4 43.8 0 0 224.9-20.2 446.6-64.3v87H-.5V88z\"><\/path><\/svg><\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Eisstocksport gibt es mehrere Disziplinen, die teils als Mannschaft bestritten werden oder Einzeldisziplinen sind&#8230;.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":62,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v19.5.1 - 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